"Souleymanes Geschichte" im guckloch-Kino
Mi, 18.03.2026 20:15 Uhr
Souleymane stammt aus Guinea und ist nach Frankreich migriert. In Paris angekommen, lebt er als sogenannter „Sans-Papiers“. In zwei Tagen hat er seinen Anhörungstermin bei der Ausländerbehörde. Er braucht Geld, um die nötigen Papiere zu beschaffen und die Landsleute zu bezahlen, die ihn beraten und ihm ein Fahrrad geliehen haben, mit dem er illegal als Essenskurier arbeitet.
Regisseur Boris Lojkine inszeniert diesen Kurier-Job als ein Leben voller Risiko, Ärger und Gefahren. Eine halsbrecherische Raserei durch den Großstadtverkehr, ohne Rücksicht auf rote Ampeln, ständig unter Zeitdruck. Restaurant-Küchen lassen ihn warten, weil sie erstmal ihre eigenen Gäste bedienen. Dann noch der Afrikaner, der ihn übers Ohr haut und ihm den vereinbarten Anteil am Lohn verweigert.
Gegen Ende des Films dann der Anhörungstermin bei der Asylbehörde. Souleymane schildert die Lebens- und Fluchtgeschichte, wie er sie mit seinem Landsmann einstudiert hat. Wird ihm die Verwaltungsangestellte glauben? Um es spannend zu machen: Neben der Geschichte, die Souleymane da ausbreitet, gibt es noch die wirkliche Geschichte seines Lebens…
Der Darsteller des Souleymane, Abou Sangaré, ist ein Laienschauspieler und eigentlich Automechaniker. Er wurde bei mehreren Festivals für sein Schauspiel ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt der Filme Publikumspreise und den Preis der Jugendjury beim Nürnberger Festival der Menschenrechte. Der Film läuft in der Originalfassung (Französisch, Pular, Maninka) mit deutschen Untertiteln.
Regisseur Boris Lojkine inszeniert diesen Kurier-Job als ein Leben voller Risiko, Ärger und Gefahren. Eine halsbrecherische Raserei durch den Großstadtverkehr, ohne Rücksicht auf rote Ampeln, ständig unter Zeitdruck. Restaurant-Küchen lassen ihn warten, weil sie erstmal ihre eigenen Gäste bedienen. Dann noch der Afrikaner, der ihn übers Ohr haut und ihm den vereinbarten Anteil am Lohn verweigert.
Gegen Ende des Films dann der Anhörungstermin bei der Asylbehörde. Souleymane schildert die Lebens- und Fluchtgeschichte, wie er sie mit seinem Landsmann einstudiert hat. Wird ihm die Verwaltungsangestellte glauben? Um es spannend zu machen: Neben der Geschichte, die Souleymane da ausbreitet, gibt es noch die wirkliche Geschichte seines Lebens…
Der Darsteller des Souleymane, Abou Sangaré, ist ein Laienschauspieler und eigentlich Automechaniker. Er wurde bei mehreren Festivals für sein Schauspiel ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt der Filme Publikumspreise und den Preis der Jugendjury beim Nürnberger Festival der Menschenrechte. Der Film läuft in der Originalfassung (Französisch, Pular, Maninka) mit deutschen Untertiteln.
Über die Veranstaltung
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Schanzel-Zunft e.V. Villingen 1978
Die Schanzel-Zunft e.V. Villingen ist ein traditionsreicher Fasnachtsverein, der 1978 gegründet wurde und seither das Brauchtum der schwäbisch-alemannischen Fasnet mit viel Herzblut pflegt. Mit ihrer charakteristischen Figur, lebendigen Umzügen und einer starken Gemeinschaft trägt die Zunft aktiv zur kulturellen Vielfalt und zum Erhalt regionaler Traditionen in Villingen bei. Die Figur der Schanzel-Zunft versteckt sich hinter der Scheme vor dem kalten schwarzen Winter, den das schwarze Flickle-Häs darstellt. Die Scheme sieht grässlich-böse, schier dämonenhaft, zugleich grinsend-freundlich schauend aus. Das Gesicht eines armen Bauern.
GVO / Handel und Gewerbe Villingen
Die Villinger Innenstadt ist das lebendige Herz von Villingen-Schwenningen: Einkaufen, Genießen und Erleben in historischer Atmosphäre. Der Gewerbeverein (GVO) engagiert sich aktiv für Handel und Gastronomie und sorgt mit zahlreichen Veranstaltungen für eine attraktive Einkaufsstadt mit Tradition.