Walpurgisnacht
So, 26.04.2026 19:00 Uhr
Walpurgisnacht!
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): "Die erste Walpurgisnacht" op. 60
Enjott Schneider (1950*): Symphonie Nr. 5 "Schwarzwald-Saga"
In diesem Konzert begeben wir uns in eine Welt voller Mythen und Sagen, in eine Zeit, in der die Menschen noch fest an Hexen glaubten. Der Brauch der Walpurgisnachtfeier in der Nacht zum 1. Mai geht auf diese Zeit zurück. Mendelssohns Komposition "Die erste Walpurgisnacht" erzählt die Geschichte eines Volks, das im Frühjahr auf einen Berg steigt, um dort einen "alten heil"gen Brauch", eine heidnische Opferhandlung zu begehen. Da solche alten Bräuche im christlichen Deutschland streng verboten sind, befürchten einige aus dem Volk, aufgespürt und mit dem Tod bestraft zu werden. Um die "Pfaffenchristen" abzuschrecken, verkleiden sich die Heiden daher als Teufelsfratzen und ziehen los mit "Zacken und mit Gabeln und mit Glut und Klapperstöcken".
Felix Mendelssohn Bartholdy gelingt es, diesen "Hexenspuk" meisterhaft in Musik zu setzen, und er findet dafür Klänge, die das Mysterium des Glaubens feiern.
Grundlage für seine Komposition ist eine zwölfstrophige Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, der Mendelssohn als einen "zweiten Mozart" beschrieb.
Neben der "Walpurgisnacht" steht mit der "Schwarzwald-Saga" ein zweites Stück voller Mythen und Geheimnisse auf dem Programm - mit Szenen, die sich vor unserer Türschwelle abspielen.
Der Komponist Enjott Schneider beschreibt in seiner 5. Symphonie einen Schwarzwald, vor dem man sich noch fürchten musste: die Wälder dunkel, die Straßen meist leer und ein bedrohlicher, unheimlicher Mummelsee, der voller Geister ist.
Ein Konzert für großen Chor, Symphonieorchester und Solisten - und die Gelegenheit in eine Welt der Mythen, Hexen und Geister abzutauchen.
Anna Bachleitner, Alt
Marcus Elsässer, Tenor
Thomas Laske, Bass
Villinger Kantorei
Camerata Viva Tübingen
Thomas Haverkamp, Leitung
Einlass: 18:20 Uhr
Einführung: 18:30 Uhr
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): "Die erste Walpurgisnacht" op. 60
Enjott Schneider (1950*): Symphonie Nr. 5 "Schwarzwald-Saga"
In diesem Konzert begeben wir uns in eine Welt voller Mythen und Sagen, in eine Zeit, in der die Menschen noch fest an Hexen glaubten. Der Brauch der Walpurgisnachtfeier in der Nacht zum 1. Mai geht auf diese Zeit zurück. Mendelssohns Komposition "Die erste Walpurgisnacht" erzählt die Geschichte eines Volks, das im Frühjahr auf einen Berg steigt, um dort einen "alten heil"gen Brauch", eine heidnische Opferhandlung zu begehen. Da solche alten Bräuche im christlichen Deutschland streng verboten sind, befürchten einige aus dem Volk, aufgespürt und mit dem Tod bestraft zu werden. Um die "Pfaffenchristen" abzuschrecken, verkleiden sich die Heiden daher als Teufelsfratzen und ziehen los mit "Zacken und mit Gabeln und mit Glut und Klapperstöcken".
Felix Mendelssohn Bartholdy gelingt es, diesen "Hexenspuk" meisterhaft in Musik zu setzen, und er findet dafür Klänge, die das Mysterium des Glaubens feiern.
Grundlage für seine Komposition ist eine zwölfstrophige Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, der Mendelssohn als einen "zweiten Mozart" beschrieb.
Neben der "Walpurgisnacht" steht mit der "Schwarzwald-Saga" ein zweites Stück voller Mythen und Geheimnisse auf dem Programm - mit Szenen, die sich vor unserer Türschwelle abspielen.
Der Komponist Enjott Schneider beschreibt in seiner 5. Symphonie einen Schwarzwald, vor dem man sich noch fürchten musste: die Wälder dunkel, die Straßen meist leer und ein bedrohlicher, unheimlicher Mummelsee, der voller Geister ist.
Ein Konzert für großen Chor, Symphonieorchester und Solisten - und die Gelegenheit in eine Welt der Mythen, Hexen und Geister abzutauchen.
Anna Bachleitner, Alt
Marcus Elsässer, Tenor
Thomas Laske, Bass
Villinger Kantorei
Camerata Viva Tübingen
Thomas Haverkamp, Leitung
Einlass: 18:20 Uhr
Einführung: 18:30 Uhr
Über die Veranstaltung
Veranstalter
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Schanzel-Zunft e.V. Villingen 1978
Die Schanzel-Zunft e.V. Villingen ist ein traditionsreicher Fasnachtsverein, der 1978 gegründet wurde und seither das Brauchtum der schwäbisch-alemannischen Fasnet mit viel Herzblut pflegt. Mit ihrer charakteristischen Figur, lebendigen Umzügen und einer starken Gemeinschaft trägt die Zunft aktiv zur kulturellen Vielfalt und zum Erhalt regionaler Traditionen in Villingen bei. Die Figur der Schanzel-Zunft versteckt sich hinter der Scheme vor dem kalten schwarzen Winter, den das schwarze Flickle-Häs darstellt. Die Scheme sieht grässlich-böse, schier dämonenhaft, zugleich grinsend-freundlich schauend aus. Das Gesicht eines armen Bauern.
GVO / Handel und Gewerbe Villingen
Die Villinger Innenstadt ist das lebendige Herz von Villingen-Schwenningen: Einkaufen, Genießen und Erleben in historischer Atmosphäre. Der Gewerbeverein (GVO) engagiert sich aktiv für Handel und Gastronomie und sorgt mit zahlreichen Veranstaltungen für eine attraktive Einkaufsstadt mit Tradition.